Die Dekadenz in Aktion

Kampagne von Transaktivisten: Philosophin Kathleen Stock tritt zurück

Von Gina Thomas, London
Aktualisiert am 31.10.2021

(…) „Kathleen Stock gehört mit ihren Kolleginnen Sophie Allen, Mary Leng, Jane Clare Jones, Rebecca Reilly-Cooper und Holly Lawford-Smith zu den Protagonistinnen des genderkritischen Feminismus, der im akademischen Rahmen die Grundüberzeugungen des Gender-Paradigmas revidiert. Die Denkerinnen widersprechen der transaktivistischen Vorstellung, dass es eine „angeborene Geschlechtsidentität“ gebe, der das biologische Geschlecht ohne medizinischen Befund anzupassen sei.“ (Hervorhebung GB)

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/nach-kampagne-von-transaktivisten-kathleen-stock-tritt-zurueck-17611410.html

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/transgender-hexe-ist-tot-kathleen-stock/

und ergänzend – in einem weiteren Zusammenhang:

https://www.freiewelt.net/nachricht/putin-westliche-politiker-agieren-wie-bolschewisten-10086783/

sowie ein Beispiel, wie die Dekadenz das noch normale Denken kontaminiert:

«Gender»: Mehr Geschlechter, weniger Sonderrechte

Kommentar GB:

Fakt ist, daß sich ein Mensch – Mann oder Frau – hormonell und/oder operativ kastrieren lassen kann, um danach, trotz scheinbarem, aber bloß optischem „Wechsel des Geschlechts“ nun ein männlicher oder weiblicher Kastrat zu sein.

Das ist objektiv das Resultat. Alles weitere ist subjektive Einbildung – und eine tragische Selbsttäuschung.

Besonders tragisch – und moralphilosophisch hochgradig verwerflich – ist sie dann, wenn jungen, noch nicht hinreichend urteilsfähigen Menschen (von wem?) suggeriert wird, sie könnten wirksam ihrer vermeintlichen, gefühlten Selbstwahrnehmung folgen und ihr Geschlecht wechseln, während es in Wahrheit objektiv um eine irreversible Kastration geht.

Ob der Gesetzgeber genug Vernunft aufbringen wird, dies zu verhindern, das muß sich erst noch zeigen.

Wir alle sind leider in einer Lage, in der eine solche Aussage notwendig geworden ist.

 

 

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