Die Pandemie der Nachgiebigkeit

Eine kanadische Ethik-Professorin sprach Tacheles — nun wurde die fulminante Rede ins Deutsche übersetzt.
von Rubikons Weltredaktion

Es gibt sie noch! Ethikerinnen, die die Ethik wirklich hochhalten, statt das, was man gemeinhin darunter versteht, in sein Gegenteil zu verkehren. In Deutschland segnen Talkshow-Hopperinnen wie Alena Buyx die unethischsten Handlungen ab. Man könnte meinen, jene, die sich dieses große Wort auf die Fahne geschrieben haben, hätten sich gänzlich der New-Normal-Ideologie unterworfen. Doch eine Ethikprofessorin aus Kanada beweist, dass es auch noch gestandene Denkerinnen und Denker in dieser Zunft gibt. Julie Ponesse bewies Rückgrat. Ihre Weigerung, sich den Maximen der neuen Normalität zu unterwerfen, führte dazu, dass sie ihren Campus nicht mehr betreten durfte. Trotzdem blieb sie standhaft und ihren Werten treu. In einer flammenden Rede machte sie der Zuhörerschaft Mut, ebenfalls für die eigenen Menschenrechte einzustehen. Bastian Barucker übersetzte und kommentierte ihre anrührende Rede.

https://www.rubikon.news/artikel/die-pandemie-der-nachgiebigkeit

Kommentar GB:

Ein wichtiges Zitat lautet:

(…) „Impfpflichten müssten eine sehr hohe Schwelle erfüllen: Covid-19 müsste zum Beispiel ein hochvirulenter Erreger sein, für den es keine geeignete Behandlung gibt, und die Impfstoffe müssten nachweislich wirksam und sicher sein. Der derzeitige Stand der Dinge in Kanada erfüllt keines dieser Kriterien.

Bedenken Sie diese Fakten:

Covid-19 hat eine Infektionsrate, die nicht einmal 1 Prozent derjenigen der Pocken beträgt — und für Kinder stellt es ein noch geringeres Risiko dar.
Es gibt eine Reihe von sicheren, hochwirksamen Arzneimitteln zur Behandlung, einschließlich monoklonaler Antikörper, Ivermectin, Fluvoxamin, Vitamin D und Zink.und
Die neuen Impfstoffe führten zu mehr Nebenwirkungen, einschließlich zahlloser Todesfälle, als alle anderen auf dem Markt befindlichen Impfstoff in den zurückliegenden 30 Jahren zusammen.

In Anbetracht dieser Fakten habe ich viele Fragen:

Warum werden den Geimpften Impfpässe und Zugang zu öffentlichen Räumen gewährt, obwohl der Direktor der Gesundheitsbehörde CDC erklärt hat, dass die Covid-19-Impfstoffe die Übertragung nicht verhindern können?
Warum ist die Impfung die einzige Strategie zur Eindämmung der Krankheit, obwohl neue Erkenntnisse, einschließlich einer aktuellen Harvard-Studie, keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen der Impfrate und den Neuerkrankungen zeigen?
Warum hält unsere Regierung weiterhin Ivermectin als empfohlene Behandlung zurück, obwohl die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA es unterstützen und der indische Bundesstaat Uttar Pradesh es an seine 230 Millionen Einwohner verteilt hat, wodurch die Covid-Todesrate auf fast null gesunken ist?
Wie konnte Indien Kanada in der Gesundheitsversorgung überholen?
Warum sind wir im Begriff, Fünfjährige zu impfen, wenn Covid-19 für sie ein geringeres Risiko darstellt als die möglichen Impfstoffreaktionen und wenn es kein wirksames Überwachungssystem für die Impfstoffe gibt?
Warum konzentrieren wir uns auf die geringen Vorteile der durch Impfung erzeugten Immunität, wenn Studien aus der Praxis zeigen, dass die natürliche Immunität mehr Schutz bietet, stärker und dauerhafter ist?
Warum beschämen wir die „Impfverweigerer“ und nicht die „Impfbefürworter“?
„Warum“, so fragte kürzlich eine Krankenschwester, „müssen die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz anzuwenden, der die Geschützten von vornherein nicht geschützt hat?“ (Hervorhebung GB)

In jeder Hinsicht und aus jedem Blickwinkel ist dies ein „Kartenhaus”, das zusammenzubrechen droht.“ (…)

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