Die Zermürbungstaktik

Donnerstag, 25. November 2021

Das Corona-Establishment wendet psychologische Kriegsführung und Folter an, um Abweichler auf Linie zu bringen.

Exklusivabdruck aus „Die belagerte Welt“.

Daumenschrauben, Elektroschocks oder Waterboarding — so stellt man sich gemeinhin Folter vor. Wo das Zufügen von extremem körperlichem Schmerz fehlt, meinen wir, es noch mit gesitteten, freiheitlichen Staaten zu tun zu haben. Dabei übersehen aber die meisten, dass das derzeitige Corona-Geschehen der gleichen „Logik“ folgt wie Folter. Um die vom Folternden erhoffte Wirkung zu erzielen, wird der Gefolterte bestimmten sorgfältig geplanten und dosierten Qualen ausgesetzt, mit der Absicht, ihn zum Einlenken zu zwingen. Fehlen körperliche Angriffe und kommt dieses Prinzip „nur“ auf der psychologischen Ebene zur Anwendung, spricht man auch von „Weißer Folter“. Wer meint, dass eine solche Beschreibung auf die derzeitige Situation der Corona-Opposition und der Ungeimpften nicht zutrifft, der sollte sich nur einmal folgende Fragen stellen: Wie geht es mir derzeit, und wie hat sich mein Gemütszustand in den letzten zwei Jahren verändert? Welchen Anteil haben Belehrungen und Beschimpfungen durch systemtreue Politiker, Medien und Privatpersonen an meinem Befinden? Ist meine ursprüngliche Absicht — zum Beispiel, mich nicht impfen zu lassen — in jüngster Zeit ins Wanken geraten? Der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl beleuchtet in seinem Beitrag Geschichte und Wesen einer neuen Art des Staatsterrors.

https://www.rubikon.news/artikel/die-zermurbungstaktik

und

https://www.rubikon.news/artikel/die-stille-revolution

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