Disziplinieren statt argumentieren

Zur Verhängung und Umsetzung intellektueller Lockdowns – Essay

12.11.2021  –  Sandra Kostner

(…) „Es waren Vertreterinnen und Vertreter des identitätspolitischen Paradigmas, die dieses Anliegen für kritikwürdig erachteten. Denn sie erkannten, dass die Netzwerkgründung in erster Linie eine Reaktion auf die von ihnen ausgehenden Einschränkungsbestrebungen des individuellen Rechts auf Freiheit von Forschung und Lehre war.“ (…)

https://www.bpb.de/apuz/Wissenschaftsfreiheit-2021/343224/zur-verhaengung-und-umsetzung-intellektueller-lockdowns

Kommentar GB:

Ein Zitat:

(…) „Agendawissenschaftlerinnen und Agendawissenschaftler erachten die kritische Überprüfung ihrer Forschungsergebnisse nicht als integralen Bestandteil wissenschaftlichen Arbeitens. Ganz im Gegenteil: Sie versuchen, Forschung, die zu anderen Ergebnissen kommt als die eigene ideologisch motivierte, als moralisch verwerflich zu diskreditieren. Das handlungsleitende Prinzip dieses Wissenschaftlertyps kann folgendermaßen auf den Punkt gebracht werden: disziplinieren statt argumentieren. Durchgesetzt wird es mit drei Mitteln: der moralischen Diskreditierung, der sozialen Ausgrenzung und der institutionellen Bestrafung.“ (…)

Dieses „identitätspolitische Paradigma“ und die von ihm ausgehenden Ansprüche und Maßnahmen sind daher sofort und vollständig zurückzuweisen.

 

 

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