Jetzt geht’s los – Ampel setzt auf Ausbau der „Willkommenskultur“

26. 11. 2021

Hartmut Krauss

Jetzt geht‘s los – Ampel setzt auf Ausbau der „Willkommenskultur“

 

Festgehalten werden muss zunächst: Unter den parteichristlich geführten Merkel-Regierungen wurde Deutschland zu einem Anziehungsland für illegale Masseneinwanderung aus primär islamischen Ländern auf- und ausgebaut und damit der erweiterten Reproduktion islamischer Herrschaftskultur einschließlich reaktionärer „Sittlichkeit“ nicht nur die Grenze geöffnet, sondern ein üppig subventioniertes Nest gebaut.

Wie in einem Reisekatalog fungiert Germoney damit spätestens seit 2015 als sagenumwobenes Luxuszielland der umfassend und arbeitsteilig geschleusten Asylrouten zu Lande, zu Wasser und aus der Luft – versehen mit der „Weihe“ des UN-Migrationspakts und gepriesen mit der „humanitären“ Resettlement-Rhetorik.

Wie nicht anders zu erwarten, will die „Ampel“ dieses Schlaraffenland für islamische „Schutzsuchende“ noch weiter ausbauen und damit die Schaffung einer bunten Niedergangsgesellschaft nachhaltig beschleunigen.

„SPD, FDP und Grüne wollen jetzt über eine Änderung im Ausländerrecht“, so heißt es, „die Klärung der Identität einer illegal eingewanderten Person um die Möglichkeit, eine Versicherung an Eides statt abzugeben, erweitern“. Für „Flüchtlinge“ soll es noch einfacher werden, nach Deutschland zu kommen. Ein bisschen Deutsch lernen, ein paar formale Gelegenheits- und Aushilfsjobs in der Migrationsindustrie und schon darf der „abgelehnte Asylbewerber“ dauerhaft in Deutschland bleiben. Natürlich soll auch der (Groß-)Familiennachzug auf alle Flüchtlinge ausgedehnt und der Weg zum deutschen Pass noch kürzer werden.

Die Migrationslobbyistin der regressiven „Linksfraktion“, Gökay Akbulut, geht das aber noch nicht weit genug. Sie stört, „dass bei den geplanten Erleichterungen im Bleiberecht darauf geschaut werde“, dass Migranten für Deutschland volkswirtschaftlich nützlich seien (sie es sich also nicht dauerhaft im Sozialtransfersystem bequem machen dürfen). Zudem sei es falsch, dass auch geringere Straftaten hier ein Ausschlusskriterium sein sollen. (Wo kämen wir denn dahin. So ein bisschen „Messerspielchen“ und Rudelbegrapschen ungläubiger Mädels ist doch kein Ding, höchstens ein paar weniger Punkte auf der Chancenkarte, nich wahr Gökay?)

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ampel-koalition-migrationspolitik-100.html

 

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