Spahn fordert lange Einschränkungen für Ungeimpfte

„Mindestens mal das ganze Jahr 2022“

27 Nov. 2021

Eine „ziemlich klare Ansage“ braucht es laut Jens Spahn in Richtung der Ungeimpften. Zum Beispiel „2G“ in allen Lebensbereichen, und zwar „mindestens mal das ganze Jahr 2022“. Geimpft, so der Minister, bedeute dabei ab einem gewissen Punkt „auffrischgeimpft“.

https://de.rt.com/inland/127687-mindestens-mal-ganze-jahr-2022/

und

https://de.rt.com/international/127670-israel-wirkung-mrna-impfung-sinkt-bereits-90-tage-nach-zweitdosis-stark/

Kommentar GB:

Wenn diese spezielle Art von Impfung, die wie bekannt (und international in Datenbanken dokumentiert) mit erheblichen Impfrisiken belastet ist, offenbar selbst im besten anzunehmenden Fall nur kurzzeitig – 3 Monate oder etwas länger –  einen (wie begründeten?) begrenzten Nutzen mit sich sollte, ohne dabei zugleich vor Ansteckung – passiv und aktiv – zu schützen, dann dürfte die Nutzen-Risiko-Abwägung insgesamt negativ ausfallen: also N < R.

Wenn der Nutzen aber kleiner ist als die Risiken, dann ist logischerweise von einer Impfung abzusehen.

Also wären die Impfbefürworter jetzt an Reihe zu begründen und empirisch zu belegen, daß der Nutzen hinreichend größer ist  als die Risiken, insgesamt betrachtet und auch nach Alter und Gefährdungsgrad differenziert.

Sie werden einen solchen Nachweis aber wohl nicht führen, sondern die Impfkampagne weiter verschärfen.

 

 

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