Was wird eigentlich aus den AstraZeneca-Geimpften?

22. November 2021

Alle reden von Biontech. Doch was ist eigentlich mit AstraZeneca – und den Millionen meist älteren Menschen, die damit geimpft wurden? Müssen die sich sofort boostern lassen – und wenn ja, wie und wo?

Was wird eigentlich aus den AstraZeneca-Geimpften?

Kommentar GB:

Es ist erstaunlich, bemerkenswert und erklärungsbedürftig, wenn Corona-Impfungen forciert eingefordert werden, obgleich ihre positiven Wirkungen zumindest weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Wenn man die Nutzenseite betrachtet und dann auf der Faktenebene aktuell damit konfrontiert wird, daß die Impfung weder einen selbst vor einer Infektion schützen noch verhindern kann, daß man als ein so geimpfter Mensch andere ungewollt und unbemerkt ansteckt, dann stellt sich doch die Frage, worin denn der Impfnutzen eigentlich noch bestehen soll, und dies insbesondere im Hinblick auf die Pandemie.

Schaut man sich dann im Hinblick auf die Risiken in den internationalen Datenbanken die dort dokumentierten aber weitgehend verschwiegenen zahlreichen und teils schwerwiegenden Impfschäden an, dann ist die Frage naheliegend, ob nicht das Impfrisiko bereits größer ist als ein (behaupteter; unterstellter; möglicher) Impfnutzen, der einzig noch darin bestehen mag, zeitweilig – während weniger Monate – schweren Krankheitsverläufen bei immungeschwächten Menschen entgegenzuwirken. Das mag man als Argument zwar gerade noch akzeptieren, aber ein Argument für die derzeitige politische Corona-Kampagne läßt sich daraus wohl kaum ableiten. Denn in ihr wird ja kontrafaktisch unterstellt, eine (weitere) Corona-Impfung stelle eine Lösung des angeblichen Pandemie-Problems dar. Und deshalb wirkt diese Impfkampagne nicht nur unglaubwürdig, sondern paradox. –

Dennoch steht die Impfpflicht vor der Tür; siehe:

https://www.n-tv.de/politik/Der-Moment-der-Impfpflicht-ist-gekommen-article22948302.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

PS: Eine Nachbemerkung im Hinblick auf die Vertrauenwürdigkeit von Pharmakonzernen finden Sie hier:

Johnson & Johnson: Die belastete Vergangenheit unserer „Retter“

Kommentar Hartmut Krauss:

Klare Worte eines ehemaligen Chefarztes der Chirurgie:

 

 

Auch dieser Arzt berichtet ungeschminkt über Quantität und Qualität der Impfnebenwirkungen und kritisiert das herrschende Impfnarrativ:

 

Mitunter finden sich Schnipsel der Wahrheit in den Medien. Hier in Bezug auf die Geimpften als primäre Infektionstreiber:

„Vor ein paar Wochen noch wurden Corona-Schnelltests für nahezu entbehrlich gehalten. Schließlich gab es ein breites Impfangebot und damit einhergehend verzichteten vor allem Geimpfte darauf, sich regelmäßig auf das Virus zu testen. Schließlich lebten viele in der Annahme, dass eine Infektion durch eine Impfung zuverlässig verhindert werden kann, was sich aber als großer Irrtum herausstellte.

https://www.n-tv.de/ratgeber/Fast-jeder-fuenfte-Schnelltest-versagt-article22936331.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Bekannt dürfte mittlerweile dieser Tatbestand sein: Gibraltar: vollständig geimpfte Bevölkerung/Inzidenz jedoch 1.0567

Interessant auch Folgendes:

Studie liefert Hinweise:  Darum erkranken manche Menschen nicht an Corona

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91174392/corona-ausbruch-darum-erkranken-manche-menschen-nicht-an-covid-19.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

+++

Und:

Inszenierte COVID-Welt der Narren – Tollitäten, die zur Impfung verpflichten – nicht zwingen! – wollen

 

 

 

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