Der Fall Kinzler  

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Hartmut Krauss

Der Fall Kinzler  

Professor kritisiert Begriff „Islamophobie“ – und wird entlassen

 

Dieser Fall demonstriert erneut die politische und geistig-kulturelle Fäulnis der „späten“ westlich-kapitalistischen Gesellschaften.

An die Stelle einer kapitalismus- und religionskritischen (klassischen) Linken, die sich an den Grundlagen einer kritisch-emanzipatorischen Gesellschafts- und Subjektwissenschaft orientiert, ist längst eine postmodernistisch verunstaltete Pseudolinke (besser: Neue Rechte) getreten, die „Diversität“ und anarchisch-rückschrittliche „Buntheit“ bzw. multikulturelle Lumpenproletarität zu einem neuen Fetisch erhoben hat und unter dem Banner kulturrelativistischer und pseudoantirassistischer Ideologien und Wahnbilder reaktionäre Herrschaftskulturen verteidigt und versucht, sich an deren Migrationsimporten zu mästen. Diese Pseudolinke ist damit zu einem festen Funktionsbestandteil des politisch-ideologischen Herrschaftsapparates des postmodernen Globalkapitalismus im Allgemeinen sowie des migrationsindustriellen Komplexes im Besonderen geworden.

„Jürgen Ritte, Professor für Literaturwissenschaft an der Sorbonne in Paris, bezeichnet die Vorwürfe gegen Kinzler (…)als haltlos: ‚Es sind Leute, die den Wokismus auf eine Spitze getrieben haben, in der es absolut verboten ist, überhaupt noch etwas Kritisches zu der Religion des Islam zu sagen‘, so Ritte im ‚Deutschlandfunk‘. ‚Das ist nicht wissenschaftlich, sondern geradezu kriminell‘“. (….) Leider hätten sich nur wenige linke Professoren auf Kinzlers Seite gestellt.“

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_91385144/rassismusdebatte-um-klaus-kinzler-das-steckt-hinter-dem-islamophobie-fall.html

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