GAM-Newsletter 07.12.2021: Impfpflicht – eine Kritik

GAM-Newsletter

07.12.2021

Impfpflicht

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

während in Deutschland noch intensiv am Bruch des politischen Versprechens „Eine Impfpflicht wird es nicht geben“ gearbeitet wird, ist Österreich schon ein ganzes Stück vorgeprescht. Dort ist die Impfpflicht bereits beschlossene Sache. Nach vorliegenden Berichten hat jetzt bereits auch ein Gesetzestext den Parlamentsausschuss passiert, in dem die Strafen für „Impfverweigerung“ festgelegt sind. Demnach soll jeder, der sich trotz Aufforderung weigert, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen, 2.000 Euro Geldstrafe zahlen. Wer auch die Strafzahlung verweigert, der soll in Beugehaft genommen werden.

Dass sich gegen diese irrational-repressive Provokation Widerstand regt, ist wenig verwunderlich. Ob er schon massiv genug ist und eventuell noch zunimmt, wird sich zeigen. Am vergangenen Wochenende gab es jedenfalls wieder Demonstrationen mit zahlreichen Teilnehmern. Lesen sie dazu den neu eingestellten Bericht:

Pseudolinke Gegendemonstranten als neue Propagandastrategie des Herrschaftskartells

 

Im Anhang haben wir einige Fakten, Daten und Argumente zusammengestellt, die gegen einen politisch diktierten Impfzwang sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

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Anhang

Fakten, Daten und Argumente gegen den politisch diktierten Impfzwang

Eine Auswahl

1. Das massenmedial breit gestreute Impfversprechen des herrschenden politischen Blocks, das während der Lockdownphasen auch als Durchhalteparole eingesetzt wurde, lautete ursprünglich: Wer sich mit den eilig „bedingt zugelassenen“ Impfstoffen impfen lässt, vermeidet damit a) das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus und kann b) das Virus nicht übertragen1. Erst als sich sukzessive zeigte, dass sich beide Behauptungen nicht halten lassen, wurde das ursprüngliche Versprechen grundsätzlich eingeschränkt und nunmehr Folgendes in der Vordergrund gestellt: Die Impfung schützt zumindest (unabhängig vom individuellen körperlichen Fitnesszustand) vor schweren Krankheitsverläufen. D. h.: Aus dem „Schutz vor Infektion“ wurde „Schutz vor einem schweren Verlauf“2.

Nach mittlerweile vorliegenden Studien aus verschiedenen Ländern ist de facto aber davon auszugehen, dass Geimpfte genauso ansteckend sein können wie nicht geimpfte Personen (ngP). Diese Einschätzung wird z. B. sowohl von der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) als auch von der US-Seuchenschutzbehörde publiziert. Die Impfung verringert bestenfalls kurzzeitig –abstrahiert von den zahlreichen schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung als gegenläufiger Risikofaktor – das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante und beschleunigt die Virusausscheidung. „Dennoch haben vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion im häuslichen Umfeld effizient übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.“3

„In Israel wurde ein nosokomialer (krankenhausinterner) Ausbruch gemeldet, an dem 16 Beschäftigte im Gesundheitswesen, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren. Die Quelle war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Die Durchimpfungsrate betrug 96,2 % bei allen exponierten Personen (151 Beschäftigte im Gesundheitswesen und 97 Patienten). Vierzehn vollständig geimpfte Patienten erkrankten schwer oder starben, die beiden ungeimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung.“ https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666776221002581?via%3Dihub

Zu einem gleichen Ergebnis kommt eine Studie aus Vietnam, die sich ebenfalls auf einen Ausbruch in einem Krankenhaus in Ho Chi Minh City bezieht4.

Da Geimpfte genauso Virusüberträger sein können wie ngP sind diskriminierende (grundrechtsnegierende) Einschränkungen und einseitige Auflagen wie Testpflichten nur für ngP oder gar ein politisch diktierte Impfzwang sowohl rechtlich als auch ethisch unhaltbar.5 Wenn „Recht“ derart kontrafaktisch in machtpolitisch verformtes Unrecht transformiert wird, wird Widerstand für alle vernünftigen Menschen zur Pflicht.

2. Die Ineffektivität der verabreichten Impfstoffe ist mittlerweile evident und manifestiert sich in Deutschland in der kontinuierlich zunehmenden Zahl der „Impfdurchbrüche“ (Impfversagen). So ist aus der offiziellen RKI-Statistik mit ihrer wahrscheinlichen „Untererfassung“ folgende Zunahme zu entnehmen:

24.098 (Lagebericht vom 2.9. 2021)

30.880 (Lagebericht vom 9.9. 2021)

39.228 (Lagebericht vom 16.9. 2021

47.753 (Lagebericht vom 22.9. 2021)

56.837 (Lagebericht vom 30.9. 2021)

67.661 (Lagebericht vom 7.10. 2021)

80.181 (Lagebericht vom 14.10.2021)

95.487 (Lagebericht vom 21.10.2021)

117.763 (Lagebericht vom 28.10.2021)

145.185 (Lagebericht vom 04.11.2021)

175.188 (Lagebericht vom 11.11.2021)

214.815 (Lagebericht vom 18.11.2021)

261.735 (Lagebericht vom 25.11.2021)

312.502 (Lagebericht vom 02.12.2021)

„Eine ähnliche Situation wurde für das Vereinigte Königreich beschrieben. Zwischen der 39. und 42. Woche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 davon traten bei den vollständig Geimpften auf (89,7 %), 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %). Eine Woche zuvor war die COVID-19-Fallrate pro 100.000 in der Untergruppe der Geimpften höher als in der Untergruppe der Ungeimpften in allen Altersgruppen ab 30 Jahren.“ https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666776221002581?via%3Dihub

Gerade Vorerkrankte und multimorbide ältere Persoenen, also die „Vulnerablen“, werden im Gegensatz zum vorgängigen Heilsversprechen durch die Impfung ungenügend geschützt. So lag – selbst im Rahmen der manipulierten offiziellen Statistiken – der Anteil vollständig Geimpfter unter den übermittelten symptomatischen COVID-19-Fällen Ende November 2021 laut RKI in der Altersgruppe ab 60 Jahre bei über 71,4%. 56% der wegen COVID-19 Hospitalisierten und 52,5 % der Verstorbeben symptomatischen Fälle dieser Altersgruppe waren doppelt geimpft. Es ist also eine Lüge von einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu sprechen und zu behaupten, auf den Intensivstationen lägen ausschließlich ngP.

3. Wie öffentlich-massenmedial verbreitete Manipulationen aussehen können, zeigt das Beispiel Bayern. Dort wurde folgendermaßen „gesödert“: Die Inzidenz von Ungeimpften liege in Bayern – passförmig zum herrschenden Manipulationsnarrativ – bei 1469, bei Geimpften dagegen bei lediglich 110. Doch laut einem Sprecher des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), das die Daten in Bayern erfasst, verhielt es sich beispielsweise für die Woche vor dem 24. November de facto so: Insgesamt wurden 81.782 Corona-Fälle gemeldet – 9641 Infizierte mit vollständigem Impfschutz, 14.652 ohne Impfschutz und 57.489 mit Impfstatus „unbekannt“. Diese 57.489 Infizierten wurden dann aber laut LGL der Gruppe der Ungeimpften zugerechnet – mit erheblichen Folgen für den Inzidenzwert für Ungeimpfte. Auch in Hamburg wird diese Zählweise entsprechend angewandt, wie ein Sprecher des Hamburger Senats der „Welt“ bestätigte6.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235442252/Fakten-zu-Inzidenzen-und-Patienten-Pandemie-der-Unwissenheit.html

 

 

4. In einer am 30. September 2021 publizierten Studie mit Vergleichsdaten aus 68 Ländern und 2.947 Bezirken in den USA wurde festgestellt, dass entgegen der verbreiteten Erwartung eine hohe Impfquote nicht mit einer niedrigen Infektionsquote korrespondiert. Wie die Autoren schreiben, scheint es auf Länderebene „keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben. Vielmehr deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufweisen. Bemerkenswert ist, dass Israel mit einem Anteil von über 60 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, in den letzten 7 Tagen die meisten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufwies. Das Fehlen eines aussagekräftigen Zusammenhangs zwischen dem prozentualen Anteil der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch einen Vergleich zwischen Island und Portugal verdeutlicht. In beiden Ländern sind über 75 % der Bevölkerung vollständig geimpft und es treten mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner auf als in Ländern wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.“ Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den US-Bezirken7.

Angesichts dieser Sachlage wenig überraschend kommt auch ein neuerer Überblicksartikel in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ zu dem Ergebnis, dass die „epidemiologische Bedeutung der gegen COVID-19-geimpften Bevölkerung“ zunimmt (also Geimpfte immer stärker das Infektionsgeschehen bestimmen) und die Erwartungen, dass hohe COVID-19-Impfraten die Übertragung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung verringern würden, sich definitiv nicht erfüllt haben. Es erscheint grob fahrlässig, die geimpfte Bevölkerung als mögliche und relevante Übertragungsquelle zu ignorieren, wenn über Maßnahmen der öffentlichen Gesundheitskontrolle entschieden wird. Vor diesem Hintergrund erscheine es „grob fahrlässig, die geimpfte Bevölkerung als mögliche und relevante Übertragungsquelle zu ignorieren, wenn über Maßnahmen der öffentlichen Gesundheitskontrolle entschieden wird.“8

4. Scharf zu kritisieren ist der Tatbestand, dass die zahlreichen, zum Teil gravierenden Impfnebenwirkungen und nicht auszuschließenden Langzeitfolgen der injizierten Corona-Impfstoffe (z. B. Einschränkung der natürlichen Immunabwehrkraft) in den politisch-medial propagierten „Impfwerbenarrativen“ so gut wie keine Erwähnung finden, wegbagatellisiert oder schlicht abgestritten werden. Zu den berichteten Impffolgen gehören Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, Herzerkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, Erkrankungen der Atemwege, Hauterkrankungen, psychiatrische Erkrankungen, Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen, Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust etc.9 Nach vorliegenden Schilderungen von Betroffenen kann von einem ernsthaften Post-Impfung-Syndrom bzw. von Long-Vaccination gesprochen werden. So berichten Impfgeschädigte aus den USA, Kanada und Großbritannien von „Schwäche und Müdigkeit; Gelenk- und Muskelschmerzen; Muskelzuckungen, Spastiken und Zittern; inneres Brennen, Kribbeln und Vibrieren; Neuropathie; Lähmungen, Parästhesie und Taubheitsgefühle; Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel; Magenprobleme und Gewichtsverlust; Herzprobleme; Probleme mit dem Blutdruck; Petechie und Hautausschlag; autonome, sensorische und motorische Funktionsstörungen; „Gehirnnebel“, Wortfindungsstörungen und Gedächtnisverlust.“10 Ähnliche Symptome werden auch von Betroffenen in Deutschland beschrieben11. Aufgrund von zahlreichen Fällen von Herzmuskelentzündungen unter Jüngeren – insbesondere jungen Männern – haben die skandinavischen Länder die Impfung mit dem Impfstoff von Moderna für unter 30-Jährige gestoppt12.

Die Datenbank der Weltgesundheitsorganisation VigiAccess, in der die gemeldeten potenziellen Nebenwirkungen von Arzneimitteln erfasst werden, weist für das Jahr 2021 bis Anfang Oktober 2.199.476 unerwünschte Wirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 aus, wobei 866.558 (39 Prozent) der Verletzungen bei 18- bis 44-Jährigen und 1.517.989 (69 Pro-zent) aller Verletzungen bei Frauen auftraten.

„Betrachtet man speziell einige der unter den Oberbegriffen aufgelisteten Störungen und Leiden, so ist die schockierende Zahl von Verletzungen wie Vaginalblutungen, Myokarditis, Hirnneoplasmen (Tumoren), Spontanabort, fetaler Tod, Totgeburt, Lungenembolie, Nierenversagen, fetale Wachstumsbeschränkung, tiefe Venenthrombose sowie das Auftreten von COVID-19, Grippe, Lungenentzündung und über 100 weiteren Erkrankungen zu nennen.“13

EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für Berichte über vermutete Arzneimittelreaktionen, meldete Ende November insgesamt 31.014 Todesfälle und 2.890.600 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen.

Als Gesamtreaktionen für den mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2, Comirnaty) von BioNTech/Pfizer wurden 14.526 Todesfälle und 1.323.370 Verletzungen bis 20/11/2021 registriert

Im Einzelnen 35.826 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 207 Todesfälle

40.230 Erkrankungen des Herzens inkl. 2.128 Todesfälle

376 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 33 Todesfälle

17.995 Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths einschl. 10 Sterbefälle

1.217 Endokrine Störungen einschl. 5 Todesfälle

20.443 Augenerkrankungen einschl. 32 Todesfälle

110.658 Magen-Darm-Erkrankungen einschl. 585 Todesfälle

337.450 Allgemeine Erkrankungen und Zustände an der Verabreichungsstelle inkl. 4.118 Todesfälle

1.502 Hepatobiliäre Erkrankungen inkl. 75 Todesfälle

14.528 Erkrankungen des Immunsystems inkl. 76 Todesfälle

53.108 Infektionen und Infektionskrankheiten einschl. 1561 Sterbefälle

20.222 Verletzungen, Vergiftungen und verfahrensbedingte Komplikationen inkl. 240 Todesfälle

33.067 Untersuchungen inkl. 451 Todesfälle

9.103 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 249 Sterbefälle

164.885 Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes einschl. 179 Sterbefälle

1.163 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen) einschl. 114 Sterbefälle

225.032 Erkrankungen des Nervensystems einschl. 1.556 Sterbefälle

1.851 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen einschl. 55 Sterbefälle

206 Produktprobleme inkl. 2 Todesfälle

24.225 Psychiatrische Erkrankungen inkl. 174 Todesfälle

4.667 Nieren- und Harnwegserkrankungen einschl. 224 Sterbefälle

43.949 Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust inkl. 5 Todesfälle

57.013 Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinums einschl. 1.617 Sterbefälle

62.414 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes inkl. 125 Sterbefälle

2.765 Soziale Umstände inkl. 19 Todesfälle

4.797 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 60 Sterbefälle

34.678 Gefäßerkrankungen inkl. 626 Todesfälle14

 

 

Was die Impftodesrate betrifft, werden aus kritisch-medizinischer Perspektive folgende bedenkenswerten Zahlen angeführt: „Man muss (…) mit 400 bis 800 Toten auf 1 Million Impflinge rechnen, also mit einem Toten auf 1.250 bis 2.500 Geimpfte. (…)Bei klassischen Impfstoffen rechnet man mit einem Toten auf 5 Millionen Impflinge, die SARS-CoV-2 Impfstoffe sind also 2.000- bis 4.000-mal toxischer als klassische Impfstoffe.“ (…) Daraus lässt sich folgern, „dass sich für Deutschland mit 53 Millionen voll Geimpften bisher 20.000 bis 40.000 Impftote ergeben könnten.“15

Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang auch folgende Hinweise:

(1) Die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung ist 69 mal höher als bei einer Grippe-Impfung.

(2) Die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalles im Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung ist 44 mal höher als bei einer Grippe-Impfung16.

Siehe zu diesem Themenaspekt auch die folgende Übersicht.

 

 

 

 

 

5. Vor dem Hintergrund mangelnder Impfeffektivität, zunehmender „Impfdurchbrüche“ (Impfversagen) und schwerwiegender Impfkomplikationen bis hin zu Todesfällen ist in Rechnung zu stellen, dass auch die folgenden Sachverhalte in die (grundrechtlich zu schützende) individuelle Risikokalkulation einbezogen und im Sinne einer kritisch-rationalen Reflexion berücksichtigt werden müssen:

 Die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) bei Sars CoV 2 liegt für Personen außerhalb von Pflegeheimen und ohne Vorerkrankungen deutlich unter ein Prozent. Die Heinsberg-Studie ermittelte z. B. eine IFR von 0,36 %. In einer neuen Studie von John Ioannidis und Cathrine Axfors von der Stanford University17 wurden folgende Raten für die unterschiedlichen Altersgruppen konstatiert:

0-19: 0,0027 %
20-29: 0,014 %
30-39: 0,031 %
40-49: 0,082 %
50-59: 0,27 %
60-69: 0,59 %
Die Altersverteilung bei den Nebenwirkungen der Impfung ist genau umgekehrt wie bei der IFR nach Infektion: Vor allem jüngere Menschen sind gefährdet, wie aus der Tabelle der in Österreich zuständigen Behörde BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) zu entnehmen ist (Zeitraum 27.12.2020 bis 11.06.2021):

 

 Bei mehr als  42 Prozent aller Corona-Infizierten verläuft die Infektion asymptomatisch. Die Betroffenen wissen gar nichts von ihrer Infektion. Herausgefunden wurde in einer Studie der Mainzer Universitätsmedizin zudem, dass Menschen mit einem höheren gesellschaftlichen Status häufiger von ihrer Infektion wissen und auch häufiger Tests durchführen. Gleichzeitig wurde ermittelt, dass ältere Menschen deutlich häufiger unwissentlich infiziert sind als Jüngere.   Studienleiter Philipp Wild plädiert auch deshalb vehement für ein weiteres systematisches Testen auch bei Geimpften18.

 Mittlerweile ist auch die generelle These im Raum, „dass hinsichtlich des Endpunkts allgemeine schwere Morbidität mit extrem hoher statistischer Signifikanz die Impflinge viel schlechter dastehen als die Ungeimpften. Die Impflinge werden durch die Impfung deutlich kränker als die Ungeimpften, auch wenn sie eine sehr geringe absolute Schutzwirkung gegen die Infektion mit SARS-CoV-2 haben (absolute Wirksamkeit gegen Hospitalisierung im Vergleich mit den Ungeimpften etwa 2 Promille bei Pfizer/BioNTech), da sie deutlich mehr schwere Nebenwirkungen aufweisen –je nach Studie etwa zwei- bis viermal mehr Gesundheitsschäden“.19

°Die letzte Bastion der vehementen Impfdogmatiker und Verfechter der Impfpflicht ist die realitätsfremd pauschalisierende These „Aber das Impfen schützt vor schwer(er)en Krankheitsverläufen“. Unabhängig davon, dass hier einmal mehr nicht zwischen Personen mit und ohne Vorerkrankungen, adipösen und nichtadipösen Personen, Rauchern und Nichtrauchern etc. differenziert wird (Adipöse, Raucher und Bewegungsmuffel sind im statistischen Durchschnitt im Unterschied zu hetzerisch stigmatisierten ngP die eigentlichen „Belaster“ des Gesundheitssystems!) und bei alten Menschen nicht die Klinische Gebrechlichkeitsskala als risikoabschätzende Unterscheidungsgrundlage herangezogen wird, liegen jetzt seriöse Ergebnisse aus Großbritannien vor, die Folgendes zeigen: Bei einer Impfquote von 71 % betrafen im August 73 % der Todesfälle Geimpfte20. Ein Bericht von Public Health Scotland zeigte die Zahl der Todesfälle nach Impfstatus, die zwischen dem 5. August 2021 und dem 26. August 2021 aufgetreten sind, wie folgt:

Ungeimpfte Bevölkerung – 25 Todesfälle

Teilweise geimpfte Bevölkerung – 6 Todesfälle

Vollständig geimpfte Bevölkerung – 92 Todesfälle

„Das bedeutet, dass auf die ungeimpfte Bevölkerung nur 20 % der mutmaßlichen Covid-19-Todesfälle im gesamten August entfielen, während die vollständig geimpfte Bevölkerung 75 % der Todesfälle ausmachte. Wenn man jedoch die teilweise geimpften Todesfälle mit den vollständig geimpften Todesfällen zusammenzählt, kann man feststellen, dass im gesamten August 80 % der Todesfälle auf die geimpfte Bevölkerung entfielen.“21

 

 

°Es spricht einiges dafür, dass im Gegensatz zur herrschenden Saga nicht primär die (gering effektive) Impfung, sondern vielmehr der individuelle körperliche Fitnesszustand (und sicher auch die aufgenommene Viruslast) ausschlaggebend dafür ist, ob es bei einer SARS-CoV-2-Infektion zu einem schweren Verlauf kommt. Nach vorliegenden Studien steht jedenfalls Folgendes fest: Erwachsene, die gemäß den Richtlinien für körperliche Aktivität von 2018 sowohl aerobe als auch muskelstärkende Aktivitäten ausübten, hatten ein signifikant geringeres Risiko a) für eine SARS-CoV-2-Infektion, b) für einen schweren Infektionsverlauf sowie c) für einen COVID-19-bedingte Todesfall22.

Von wesentlicher Bedeutung für schwere Krankheitsverläufe ist demnach nicht – wie bereits vor der Impfkampagne schon klar war – „geimpft/ungeimpft“, sondern dieses Profil: „Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing berichtet, derzeit seien vor allem Menschen von über 65 Jahren mit einer Vorerkrankung wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes, Tumoren oder auch bekannten Risikofaktoren wie Übergewicht von Impfdurchbrüchen mit anschliessend schwerem Covid-19-Verlauf betroffen. Ähnliches war von Julian Schulze zur Wiesch vom Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg oder Christoph Berg vom Uniklinikum Tübingen zu erfahren.“23 (Ob bei dieser Gruppe eine Booster-Impfung sinnvoll sein könnte, sei dahingestellt.)

 

 

6. Stark in Zweifel zu ziehen sind nicht zuletzt auch die auf Angsterzeugung abzielenden massenmedialen Behauptungen und mit selektiv verzerrenden Bildern unterlegten Berichte von überfüllten und überforderten Intensivstationen. Wobei die Schuld für diesen angeblichen Zustand den „verantwortungslosen“ multistigmatisierten ngP in die Schuhe geschoben wird, um vom eigenen Versagen in Sachen Pflegenotstand und Intensivbettenabbau auf perfide Art abzulenken. Demgegenüber heißt es in einem Bericht des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise: „Im betrachteten Zeitraum 2020 gab es in Deutschland seit Beginn der COVID-19-Pandemie Mitte März durchgehend weniger stationäre Fälle, und zwar im Zeitraum bis Ende Mai um ca. -30 % und ab dann – einschließlich des Zeitraums der zweiten Welle – um -10 %. Über das Jahr gesehen beläuft sich das Minus auf 13 %, d. h. ohne Berücksichtigung der ersten zehn COVID-19-freien Wochen auf ca. -16 %. Da die durchschnittliche Verweildauer nur minimal stieg, sanken auch die Verweildauertage um -12 %. Im Resultat sank die Bettenauslastung auf ein Allzeittiefpunkt von 67,3 % (und 68,6 % auf den Intensivstationen). Dies berücksichtigt bereits die Versorgung der COVID-19-Patienten, für deren stationäre Versorgung im Jahresschnitt unter Berücksichtigung der Überlieger 2 % aller Betten und knapp 4 % der Intensivbetten benötigt wurden, natürlich mit zeitlichen und geographischen Spitzen.“24

In einer instruktiven Übersicht zu diesem Thema heißt es darüber hinaus: „Mit Corona-Patienten sind aktuell rund 21% der Intensivbetten belegt (Vorjahr 14%). Das klingt widersprüchlich – kaum mehr Patienten, aber höhere Belegungsquote? – , hat aber damit zu tun, dass über 5.000 Intensivbetten im Vergleich zum Vorjahr ‚abgebaut‘ wurden (besser: Im DIVI Register nicht mehr als betreibbar ausgewiesen werden). (…) In jedem Krankenhaus mit Intensivstation liegen in Deutschland im Schnitt lediglich 1,9 Beatmungspatienten mit positivem Corona-PCR Test (nicht 19, nicht 190). Ja, die mögen betreuungsintensiver sein. Aber man erkennt an dieser Verhältniszahl sofort, dass das medial gezeichnete Schreckensbild flächendeckend nicht stimmen kann. Es wird, wie immer, einzelne Krankenhäuser geben die vollgelaufen sind, in anderen wird gar nichts los sein.“25

7. Aus der zuvor ausschnitthaft dargelegten Sachlage ergibt sich Folgendes: Das staatsautoritäre Diktat einer allgemeinen (unverhältnismäßigen) Impfpflicht (Impfzwang) ist rational unhaltbar. Zudem ist es untrennbar mit repressivem Druck, gleichgeschalteter – zum Teil demagogischer – massenmedialer Propaganda sowie mit einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit inklusive inakzeptabler Ausgrenzungsanordnungen gegenüber ngP verbunden und wäre infolgedessen entschieden zurückzuweisen bzw. gerade von vernünftigen und anständigen Menschen umfassend zu bekämpfen26.

Jeder sollte (diskriminierungs-)frei entscheiden können, ob er sich – wie z.B. bei der Grippeschutzimpfung – nach (möglichst umfassend) informierter Risikoabwägung mit den bisherigen Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 impfen lassen möchte oder nicht. Abzuwägen wäre zwischen folgenden (ergänzbaren) Aspekten: a) körperlicher Fitnesszustand, b) Vorerkrankungen, c) das Maß riskanter Interaktionen (Beispiele: öffentlicher Nahverkehr; Arbeit im schlecht belüfteten Großraumbüro; vielfacher Besuch von Großveranstaltungen etc.) d) mangelhafte Impfeffektivität im Gegensatz zu den politisch-medialen Heilsversprechen e) Möglichkeit negativer Impfwirkungen; f) Vermeidung eines schweren Infektionsverlaufs als möglicher positiver Impfeffekt.

Aber gerade ein solcher Minimalzustand müsste zunächst einmal erst wieder erkämpft werden – was in Deutschland nur gegen die Ampel durchsetzbar ist.

1 Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) behauptete noch im April, dass Geimpfte als Infektionsüberträger nicht infrage kämen. „Der Kontakt mit vollständig Geimpften ist für noch nicht Geimpfte praktisch ungefährlich!“ ttps://www.bild.de/ratgeber/2021/ratgeber/corona-reisen-fuer-vollstaendig-geimpfte-bald-wieder-moeglich-76165836.bild.html

2 Zunächst hieß es auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts seit Beginn der Impfkampagne: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ Dann hieß es dort seit August 2021: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ Nun heißt es seit dem 17. September: „COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“ https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html
3 https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext
4 https://sciencefiles.org/2021/08/27/langer-und-mehr-vollstandig-geimpfte-sind-superspreader-neue-studie/
5 https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-delta-variante-impfung-ansteckung-usa-geimpfte-inzidenz-ungeimpfte-zyx-zr-90912812.html und https://www.focus.de/gesundheit/news/wieder-ist-delta-schuld-oxford-studie-befeuert-virus-verdacht-geimpfte-sind-scheinbar-so-ansteckend-wie-ungeimpfte_id_17480870.html
6 Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass die aktuellen Inzidenzen bei ngP insbesondere auf Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen zurückzuführen und somit kaum aussagekräftig sind. https://www.mdr.de/wissen/wie-umgehen-hohe-corona-zahlen-kinder-schulen-100.html

 

7 https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7#Sec5
8 https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2021.100272
9 https://www.globalresearch.ca/20595-dead-1-9-million-injured-50-serious-reported-european-union-database-adverse-drug-reactions-covid-19-shots/5751904
10 https://www.achgut.com/artikel/impfgeschaedigte_fordern_we_want_to_be_heard
11 https://www.barmer.de/expertenforen/astrazeneca-seit–7–wochen-nebenwirkungen–303204
12 https://www.rnd.de/gesundheit/corona-auch-finnland-stoppt-moderna-impfung-bei-juengeren-VVDYKGHCZFDBXC4AS24HPKR5C4.html
13 https://uncutnews.ch/die-datenbank-der-who-meldet-ueber-2-millionen-potenzielle-covid-impfverletzungen-fuer-das-jahr-2021-die-ueberwiegende-mehrheit-davon-bei-frauen/
14 https://healthimpactnews.com/2021/31014-deaths-2890600-injuries-following-covid-shots-in-european-database-of-adverse-reactions-as-young-previously-healthy-people-continue-to-die/
15 https://www.achgut.com/artikel/fda_impf_hearing_es_wird_ernst_sehr_ernst
16 https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/198-ema-datenbank-gemeldete-todesfaelle-und-nebenwirkungen-nach-impfung Siehe auch https://multipolar-magazin.de/artikel/sicherheitsbericht-todesfallmeldungen-impfungen

17 In dieser Studie wurden 23 Seroprävalenz-Untersuchungen (Prozentsatz von Menschen mit Antikörpern in einem Land) aus 14 Ländern in Amerika, Europa und Asien ausgewertet. https://corona-transition.org/neue-ioannidis-studie-niedrige-infektionssterblichkeit-bei-jungeren
18 https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/gutenberg-covid-19-studie-ergebnisse-100.html
19 https://www.achgut.com/artikel/erzeugen_die_zugelassenen_impfstoffe_einen_nettoschaden#
20 https://tkp.at/2021/09/11/public-health-england-bericht-im-august-betreffen-73-der-todesfaelle-geimpfte-bei-71-impfquote/
21 https://healthimpactnews.com/2021/public-health-in-uk-reports-80-of-covid-deaths-in-august-were-vaccinated-70-higher-hospitalization-rate-also-among-vaccinated/
22 https://bjsm.bmj.com/content/early/2021/07/21/bjsports-2021-104203
23 https://www.nzz.ch/wissenschaft/debatte-ueber-bosster-impfungen-fuer-alle-ld.1652482?mktcid=nled&mktcval=166_2021–10-29&kid=nl166_2021-10-29&ga=1&trco=
24 https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Analyse_Leistungen_Ausgleichszahlungen_2020_Corona-Krise.pdf S. 4
25 https://www.facebook.com/lewin.berner
26 Wir unterlassen an dieser Stelle die Einordnung und Bewertung eindeutig faschistoider Tendenzen – nicht etwa nur bei den rechten Rändern der „Querdenkerszene“ – sondern insbesondere auch schrill wahrnehmbar aus der „impfpopulistischen Mitte“ der regierungskonformen Volksgenoss:innen des Coronaregimes. Zur Veranschaulichung hier aber folgender Erfahrungsbericht (Fund aus dem Internet): „„Ich habe gerade auf dem Heimweg erlebt, wie eine Gruppe von Querdenkern, die (…) Glühwein verteilten, irgendwas von Jesus erzählten und Weihnachtslieder sangen, von den Gegendemonstranten völlig enthemmt als »Mörder«, »Antichristen«, »Seuchenschleudern« und »Kranke Schweine« angebrüllt worden sind. Eine Frau schrie aus vollem Halse: »Ihr habt hunderttausende Menschen umgebracht!« Ich habe sie, sogar ein bisschen zu gutmütig, darauf hingewiesen, dass sie und ihre Mitdemonstranten auf Außenstehende einen viel aggressiveren Eindruck machen als die Leute, die da Lieder singen, und gefragt, ob das wirklich in ihrem Sinne sei. Außerdem sagte ich, dass die Beschimpfung von tatsächlichen oder vermeintlichen Kranken ja nun wirklich nicht humanistisch sei. Ich habe dabei der Polizeiauflage gemäß Maske getragen und beteuert, dass ich Ihnen nur meinen spontanen Eindruck aus der Außenperspektive mitteilen wollte. Nun ja, mir wurde aus der Gruppe entgegen gehalten, dass ich »rhetorisch minderbemittelt« und selber »wahnsinnig« sei, dass ich wohl vergessen hätte, meine »Medikamente zu nehmen«, dass mir wohl »zu Hause niemand zuhört«, weil mit mir »etwas nicht stimmt«, und ich einen »ganz schweren Schaden« hätte. »Pferdeentwurmungskur-Trinker« wie ich verdienten nur »Hass«. Ich sagte zwar, dass ich keine Pferdeentwurmungsmittel trinke, trotzdem wollte mir einer plötzlich wissenschaftlich erklären, dass es das Coronavirus wirklich gibt und man es sogar schon labortechnisch isoliert habe. Ich sagte, dass ich doch überhaupt keinen Zweifel daran hätte, dass es das Coronavirus gebe. Danach wurde ich nur noch mit »Verpiss Dich!«- und »Geh weg!«-Rufen bedacht und habe meinen Heimweg fortgesetzt. Ich mag mir nicht ausmalen, welche Maßnahmen solche Leute verlangen oder gutheißen werden, wenn es demnächst daran geht, eine Impfpflicht gegen all die »kranken Schweine«, »Seuchenschleudern«, »Mörder« und »Antichristen« durchzusetzen.“ –

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