Islamischer Terror am Breitscheidplatz: Angehörige fordern umfassende Aufklärung

17. 12. 2021

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Hartmut Krauss

Islamischer Terror am Breitscheidplatz: Angehörige fordern umfassende Aufklärung

Im Gegensatz zur dröhnenden Einseitigkeit des Gedenkens an die NSU-Mordopfer und ihrer Hinterbliebenen wurden und werden die Mordopfer und Hinterbliebenen des islamisch motivierten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz stiefmütterlich behandelt. Diese Ungleichbehandlung folgt der scheinheiligen staatlichen Systemideologie: Propagandistisch aufgeblähter und zum Teil demagogisch fehladressierter „Kampf dem einheimischen Rechtsextremismus“– Verharmlosung und so weit wie mögliche „Beschweigung“ des quantitativ und qualitativ viel bedeutenderen migrantischen Rechtsextremismus islamischer und türkisch-nationalistischer Prägung.

Im Zuge der Einladung zur irregulären Masseneinwanderung seitens der Merkel-Regierung war der spätere Attentäter Anis Amri in der Lage, als Sozialbetrüger mit 14 Identitäten Sozialleistungen zu erschleichen und sich in der deutschen Willkommens(un)kultur einzurichten. Gleichzeitig kam ihm das Versagen der einseitig fehlorientierten Sicherheitsorgane zu Gute.

In einem offenen Brief an die neue Ampel-Regierung kritisieren die Angehörigen der Terroropfer, dass das Attentat vor fünf Jahren hätte verhindert werden können. „ Konkret verlangen die Familien einen ‚würdigen Umgang mit den Betroffenen und Hinterbliebenen des Anschlags sowie dessen umfassende Aufklärung. So fordern sie von der neuen Bundesregierung, ‚weitergehende Ermittlungen in Bezug auf die Tat und auf mögliche Mittäter und Drahtzieher‘ zu veranlassen. Bislang seien die Behörden ‚Spuren zu möglichen Mittätern nicht ausreichend nachgegangen‘ und es habe ‚gravierende Fehler in der Strafverfolgung‘ gegeben.“

https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_91336506/berlin-hinterbliebene-des-breitscheidplatz-anschlags-kritisieren-regierung.html

 

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