Schulen in Berlin: Einübung in islamische Kontrollherrschaft

21.12.2021

Hartmut Krauss

Schulen in Berlin:

Einübung in islamische Kontrollherrschaft

Ich hatte schon 2008 in meinem Buch „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft“ sowie in weiteren Veröffentlichungen Folgendes klar herausgestellt:

Die migrationsgeschürte Etablierung und erweiterte Reproduktion islamischer Sozialmilieus mit ihren reaktionär-menschrechtsfeindlichen Normierungen

bis hin zu repressivem Sittenterror untergräbt und beschädigt die Grundlagen einer aufgeklärten, säkular demokratischen Lebensordnung und muss

deshalb gezielt eingedämmt und überwunden werden. (Nichts anderes bedeutet heute eine fortschrittlich-emanzipatorische Position einnehmen.)

 

Der ausschlaggebende Qualitätswechsel von einer sich spontan herausbildenden ethnischen „Parallelgesellschaft“ zu einer islamzentrierten Gegengesellschaft

besteht in der Errichtung einer repressiven Kontrollherrschaft auf der Grundlage islamisch begründeter Normen und Handlungszwängen, „die

a) dem Einzelnen keine Entscheidungsfreiheiten und Selbstbestimmungsmöglichkeiten bezüglich seiner Lebensausrichtung, Weltanschauung, Partnerwahl, Ausbildung, Berufsorientierung etc. lassen

und b) den Grundregeln einer säkular-demokratischen Grund- und Menschenrechtsordnung zutiefst widersprechen. Hinzu kommt die bewusst-feindselige Ablehnung und Bekämpfung der Grundprinzipien der kulturellen Moderne, die als „teuflisch“ und „unrein“ verachtet wird: „Demokratie ist Sünde“.

Islamisierung als reales Phänomen

 

Nun zeigt aktuell eine qualitative Befragung, die der Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung an zehn Schulen des Bezirks Berlin-Neukölln durchgeführt hat,

einmal mehr beispielhaft die Alltagrelevanz dieses islamischen Sittenterrors: An vielen dieser Schulen mit Lernenden „aus meist muslimisch geprägten Familien mit nichtdeutscher Herkunftssprache“

gebe es eine „demokratiegefährdende und freiheitseinschränkende Alltagskultur“. Es bleibe nicht dabei, „dass die Schüler*innen (Schreibweise nicht von mir, H.K.) sich privat für eine strengere

Auslegung des Islams entscheiden. Zunehmend beherrschen derartige Auffassungen den Mainstream, womit immer klarere Forderungen verbunden sind, dass diese Regeln auch von anderen einzuhalten seien“.

D.h.: Mittlerweile wird in deutschen Schulen mit vermutlich unterdurchschnittlichen Lernleistungen schon das repressiv-rückständige islamische Herrenmenschentum inklusive religionspolizeilicher Maßnahmen eingeübt.

 

Zudem, wenn auch für islamkritisch Aufgeklärte wenig überraschend:

„‘Das Schlimme ist, dass den Mädchen oft in den Familien ganz klar vermittelt wird: Bildung ist nicht das Ziel. Individuum musst du nicht sein‘, sagte eine Schulleitung. Es herrsche ‚eine extrem aufgewertete Mutterrolle und eine zunehmende Sexualfeindlichkeit‘. Die Leitung einer anderen Schule berichtete von säkularen oder liberalen Eltern, die erlebten, ‚dass ihre Töchter das Kopftuch anlegen, obwohl die Frauen in der Familie keines tragen, weil die Mädchen an der Schule dafür Anerkennung bekommen‘. Insbesondere junge Mädchen, die zuvor ‚ wie die Jungs, lebhaft auf dem Pausenhof tobten, gerieten durch das Kopftuch in eine sehr klassische Rolle und ziehen sich zurück‘“.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235782540/Islamismus-Schulen-Minderheit-hat-Anspruch-Maedchen-zu-kontrollieren.html

 

 

Kommentare:

 

Sabina Pi

Solche Entwicklungen habe ich gut beobachten können in einer erzieherischen Nachmittagstätigkeit an einer ganz normalen deutschen Gemeinschaftsschule.

 

Hartmut Krauss

Besonderes abstoßend ist obendrein, dass dieses „Sichtbarwerden“ islamischer Herrschaftskultur von den Monteuren der „postmigrantischen Gesellschaft“ als „Diversität“ bzw. „Vielfaltsaspekt“ schöngeschwurbelt wird, auf den man mit (kultursensiblem) Respekt reagieren müsse, um ein guter (nichtrassistischer) Deutsche zu sein. Eine Gesellschaft, die das hinnimmt, ist nicht „bunt“, sondern so kaputt, dass man sie anscheinend nur noch „palliativsoziologisch“ betrachten/begleiten kann.

 

Johannes Busch

Es geht ja noch weiter. Druck wird inzwischen auch auf Nicht-Muslime ausgeübt. So geschehen bei uns im Viertel:

Ein Zweitklässler kommt aus der Schule heim und verlangt dringend, beschnitten zu werden. Auf Nachfragen stellt sich raus, dass muslimische Mitschüler ihn in der Umkleide bedroht und aufgefordert hätten, „das da“ wegmachen zu lassen, und zwar bald, sonst würden sie sich drum kümmern – wobei sie ihm ein Messer zeigten. Die Schulleitung sah sich nicht in der Lage zu intervenieren, weil sich keine Zeugen für den Vorfall fanden.

Söhne von „Islamisten“? Nein, es waren Söhne aus ganz normalen Familien in der Nachbarschaft. Zweitklässler, verdammt!

Warum sollte man mittelalterliche religiöse Moralvorstellungen überhaupt noch akzeptieren? In der Duisburger Niederrhein-Therme ist „zu knappe“ Badebekleidung verboten, weil sich bestimmte Besuchergruppen beschwert hatten. Ja geht’s noch?

Unsere sogenannten „Amts“kirchen haben wir inzwischen so halbwegs im Griff. Sie haben zwar noch eine Stimme aber längst nicht mehr das Sagen, schon gar nicht in Fragen der Sexualmoral. Die Zeiten in denen etwa Homosexualität strafbar war, in denen alleinstehende Mütter als „gefallene Mädchen“ diskriminiert wurden und in denen man Kinder dazu erzog, sich für ihren Körper zu schämen, sind noch gar nicht so lange her. All das wuchs auf dem Mist der Kirchen. Heute sind wir den ganzen Dreck weitgehend los – und sollen ihn uns jetzt über die islamische Hintertür wieder aufzwingen lassen? Besten Dank auch!

 

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