Über den Kampf der Gender-Ideologie gegen die natürliche Geschlechterordnung

16. Dezember 2021

„Die Philosophin Kathleen Stock lehrte an der University of Sussex. Sie war Ziel einer Kampagne von Transgender-Aktivisten, die sie dazu zwangen, die Universität zu verlassen, weil sie die Position vertreten hatte, dass die geschlechtliche Identität des Menschen nicht von Gefühlen abhänge, sondern biologisch bestimmt sei. In einem heute in der Wochenzeitung “Die Zeit” veröffentlichten Gespräch bekräftigt sie ihre Positionen und kritisiert den Kulturkampf der Gender-Ideologie gegen die natürliche Geschlechterordnung.

Es gebe “eine politische Bewegung, die dafür kämpft, die Unterscheidung zwischen männlich und weiblich aufzulösen”. Demnach sei “jeder, der sich wie eine Frau fühlt, eine Frau”. Transgender-Aktivisten gingen davon aus, “dass unser Geschlecht ein Spektrum sei und es keine wirklichen Unterschiede zwischen männlich und weiblich gebe”, weshalb sie u. a. den Begriff “Frau” durch “Person mit Gebärmutterhals” ersetzen wollten.“ (…)

Über den Kampf der Gender-Ideologie gegen die natürliche Geschlechterordnung

Kommentar GB:

Der Artikel ist m. E. insgesamt sehr erhellend und lesenswert.

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.