Warum lesen so viele Muslime so wenig?

Anders als in Ostasien, in der westlichen Kultur, und vor allem im Judentum, ist der Bildungshunger in der islamischen Welt offensichtlich nur wenig ausgeprägt. Das gilt sowohl für die islamischen Staaten selbst als auch für moslemische Zuwanderungsgruppen in West-Europa, bei denen Bücher nicht gerade hoch im Kurs stehen.

Von Stefan Glazer.

(…) „Im Gegensatz zum Juden- und Christentum ist Bildung im Islam kein erstrebenswertes Ideal. Islamische Einwanderung bedeutet für Deutschland und Westeuropa also auch eine Zuwanderung bildungsferner Menschen, die den hiesigen Wirtschaftserfolg gefährden, der auf guter Bildung beruht.“  (Hervorhebung: GB)

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Jüdischen Rundschau.

https://www.achgut.com/artikel/warum_lesen_muslime_so_wenig

Kommentar GB:

Bildung als strebenswertes Ideal ist im konfuzianisch geprägten oder beeinflußten Ostasien besonders wichtig.

Es ist eben kein Zufall, daß sich dort die Moderne durchsetzt, und daß sich dort die Erfolge einstellen.

 

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