Blinken und Lawrow treffen sich in Genf. Dazu Willy Wimmer

19. Januar 2022 um 9:00 Ein Artikel von Willy Wimmer | Verantwortlicher: Redaktion

Am kommenden Freitag treffen sich die Außenminister der USA und Russlands in Genf. Immerhin. Es steht schlecht um den Frieden. Deshalb muss man sich über jeden Versuch freuen, im Gespräch zu bleiben. Einfach ist das nicht. Willy Wimmer schickte heute Nacht einen Text zum Thema. Darin wird wieder einmal deutlich, wie manipulativ die Erzählung ist, Russland sei der Aggressor. Albrecht Müller.

(…) „Es ist geradezu ein Hohn der Geschichte, daß nach der „Wolfowitz-Doktrin“ unmittelbar nach der Verabschiedung der „Charta von Paris“ im November 1990 zum „gemeinsamen Haus Europa“ es die USA selbst sind, die über die Osterweiterung der NATO, ihre kriegerischen Abenteuer rund um den Globus und das offen erklärte Ziel, Rußland aus Europa herauszudrängen, den „Schutz von Mütterchen Rußland“ deshalb unmöglich machen, weil die Kapitulation, das Zerschlagen in Einzelstaaten oder gar die waffentechnisch mögliche Vernichtung das Ziel amerikanischer Politik sind, zu sein scheinen oder sein könnten. Das muß im einzelnen schon gar nicht mehr begründet werden, weil die letzten dreißig Jahre bereits alles unter Beweis gestellt haben.“ (…) (Hervorhebung GB)

Blinken und Lawrow treffen sich in Genf. Dazu Willy Wimmer

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Die Lage ist bitter ernst. Denn sie ist nicht nur gefährlich, sondern hochgefährlich.

 

 

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