Die Banalität der Pandemie

Donnerstag, 27. Januar 2022

Verschwörungstheorien sind unnötig, da sich das Corona-Geschehen schlicht mit der menschlichen Gier erklären lässt.

von Ulrich Schneider

Warum versucht man uns Impfungen immer noch als die Lösung schlechthin zu verkaufen, obwohl sich längst gezeigt hat, dass sie nicht in der erwünschten Weise wirken? Die Antwort ist logisch sehr schwer zu ergründen, nicht aber, wenn man die ganze Angelegenheit unter dem geschäftlichen Aspekt betrachtet. Eine Impfung bringt nicht die „endgültige“ Lösung, weil eine solche nie intendiert war. Man möchte den Menschen, die dem Virus nach kurzer Zeit wieder schutzlos ausgeliefert sind, ja die nächste Impfung verkaufen. Und dann noch eine weitere. Und so weiter. Treten Impfschäden auf, eine langfristige Schädigung des Immunsystems zum Beispiel, dann bringt das auch Profite — man verkauft den Opfern eben Mittel gegen die Nebenwirkungen. Der Autor erkennt in den aktuellen Vorgängen eine einzigartige Geschäftsidee: „Je schlechter die Qualität, desto höher die Gewinne.“ Ausgefeilte Verschwörungstheorien über in Hinterzimmern palavernde geheimnisvolle Graue Herren braucht es zur Erklärung gar nicht. Politiker, das ist bekannt, strecken sich nach dem Geld, tun alles, was nötig ist, um an Macht und Posten zu kommen und treten notfalls auch die Bürger, um sich der Industrie als inoffizielle Pharmavertreter anzudienen.

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