Blick in die Black Box – Krankenkasse schlägt wegen Impfschäden Alarm

24. Februar 2022 um 14:09 Ein Artikel von Ralf Wurzbacher

Die Covid-19-Vakzine sind sicher, gut verträglich und hochwirksam, hört und liest man allenthalben. Die Betriebskrankenkasse ProVita hat ihre Abrechnungsdaten auf Fälle von Impfkomplikationen durchforstet und wurde massenhaft fündig. Hochgerechnet könnten bis zu fünf Prozent aller bisher in Deutschland Geimpften in ärztlicher Behandlung gewesen sein, glaubt Verbandschef Schöfbeck, und auch die Zahl der Todesfälle nach Spritze wird wohl massiv unterschätzt. Bei den zuständigen Behörden stößt er mit seiner Warnung auf eine Mauer des Schweigens. Zu „Behauptungen“ äußere man sich nicht, heißt es vom Robert Koch-Institut. So viel Ignoranz ist gemeingefährlich, meint Ralf Wurzbacher.

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sowie ebenfalls hierzu:

Covid-Impfungen: «Heftiges Warnsignal»

und ebenso:

Das Impfkartenhaus stürzt ein: Krankenkassendaten geben alarmierendes Bild von Impfnebenwirkungen

und ein Hinweis auf die Selbstverantwortlichkeit:

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