Hanau

Einheimisch-rechtsextremistische Gesinnung und zugewanderte orientalisch-rechtsextremistische Gesinnung („Islamismus“) einerseits und psychopathologisch verformte Subjektivität andererseits schließen sich nicht aus, sondern zeigen m. E. bei den einschlägigen Personengruppen eine große Überlappung.

Hier meine Analyse am Beispiel von Breivik:

https://frankfurter-erklaerung.de/2021/07/al-kaida-fuer-christen-und-antimarxisten/ (pdf unter dem Link)

Beide ideo-psychopathologischen Formen sind fester Bestandteil der multimorbiden westlich-spätkapitalistischen Dekadenz im Rahmen der gezielten Transformation Europas zu Ländern  mit multikulturalistischen Mischgesellschaften. (Dieses Vorhaben impliziert die etappenweise Zerschlagung der „Kulturellen Moderne“ mit entsprechenden („aufgeklärten“) Identitäten, was wiederum im Rahmen biopolitisch inszenierter (pandemischer) Gleichschaltungs- und Überwachungsgesellschaften mit virusangstpsychologisch desinformierten Bevölkerungen am bequemsten vollzogen werden kann.)

Existierte aber in Deutschland tatsächlich eine primäre Bedrohungslage seitens des einheimischen Rechtsextremismus (wie von den „Konsensparteien“ fälschlich suggeriert) dann gäbe es nicht nur ein, sondern viele „Hanaus“ und aktuell darüber hinaus Anschläge auf Corona- und Impfhardliner aus sämtlichen Parteien.

In Wahrheit wird der einheimische Rechtsextremismus vom herrschenden postmodern-globalkapitalistischen Block legitimationsideologisch gezielt aufgebauscht, um damit von der realen Gefahr der Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur abzulenken, die ein gesetzmäßiges Resultat der verfehlten „Einwanderungspolitik“ darstellt.

https://hintergrund-verlag.de/analyse-der-islamischen-herrschaftskultur/die-verdraengten-hauptgefahren-zugewanderte-gewaltkriminalitaet-und-islamischer-rechtsextremismus/

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