Die erbärmliche Allianz der Linken mit dem Islam

Die erbärmliche Allianz der Linken mit dem Islam

 

22. 05. 2022  –  Hartmut Krauss

Sehr gutes und wichtiges Statement!

Den Verrat der postmodernen „Linken“ an den Prinzipien der Aufklärung anzuprangern, sollte für fortschrittliche Kräfte heute ganz vorne auf der Agenda stehen.

Zum einen sind Sozialdemokraten und Grüne längst zu zentralen ideologischen und (regierungs-)politischen Stützen des westlichen globalkapitalistischen Herrschaftssystems geworden. (Old an young global leaders) Man werfe nur einen Blick auf die Ampel-Koalition.

Zum anderen ist gegenüber weiten Teilen der „Linkspartei“, der „Antifa“ und den verirrten „Wokies“ Folgendes festzustellen: Tatsächlich handelt es sich bei diesen so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich-politische Positionen im schroffen Gegensatz sowohl zur Religions- und Herrschaftskritik der Aufklärung als auch zur klassischen Marxschen Theorie stehen. Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen wie dem Islam noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und nichtwestlichen Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert. Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, das heißt an ihnen ein vormundschaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt

3) Der im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen, wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unabhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

Siehe dazu auch:

Das verdrängte revolutionäre Sozialerbe. Aufklärung 2.0 als Antwort auf die islamische Herausforderung

http://www.gam-online.de/text-Islam%20und%20seine%20Komplizen.html

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.