Warum bisherige Frauenförderung nicht funktioniert

„(…)

Dass Frauen hierzulande nicht in die MINT-Fächer stürmen – genauso wie im weitentwickelten Skandinavien – gilt als paradox, als Genderparadox. Mit mehr Freiheit müssten sich eigentlich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auflösen, tatsächlich werde sie schärfer: Frauen werden Krankenschwestern, Männer Mechaniker.

Nun, „paradox“ ist das nur, wenn man davon ausgeht, dass die Geschlechter von Natur aus gleich sind und damit sämtliche Unterschiede kulturell geprägt durch das böse Patriarchat – aber schon Säuglinge zeigen unterschiedliches Verhalten in einem Alter, in dem noch keine Kultur greifen konnte. Das ist die Gendertheorie: Man kastriere einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß und es wird eine vollwertige Frau sein. Schade nur, dass sich das Versuchskaninchen sofort entschloss, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde. Schade auch, dass es sich das Leben nahm – es ist eine monströse Theorie und monströs ist ihre Umsetzung.“ (…)

Warum bisherige Frauenförderung nicht funktioniert

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.