Die entzauberten Top-Managerinnen

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von Manfred Engeser, Jürgen Berke und Kristin Schmidt: „Erst hochgelobt, dann abgewatscht: Viele der Managerinnen, die im Zuge der Diskussion um die Frauenquote in Top-Positionen gehievt wurden, haben die Erwartungen nicht erfüllt. Weil ihre Leistung nicht reichte. Weil sie mit falschen Versprechen gelockt wurden, der Aufstieg zu früh kam, die männliche Konkurrenz sie auflaufen ließ.“  […]

Quotenregelungen als Herrschaftsinstrument

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Interview von Reinhard Jellen mit Dr. Klaus Funken (SPD) – Teil II „Laut Klaus Funken wurde die Frauenquote in der SPD nicht in erster Linie aufgrund sachlicher Gründe eingeführt, sondern, um die Partei für neue weibliche Mitglieder interessant zu machen. Nachdem dieser Werbe-Effekt geradezu das Gegenteil bewirkt habe, wurde diese (anfangs zeitlich begrenzte) Reform jedoch […]

„Quotenregelungen sind eine subtile Form der Frauenverachtung“

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Interview von Reinhard Jellen mit Dr. Klaus Funken (SPD) – Teil I „Die SPD führte 1988 eine Frauenquote ein, deren zeitliche Befristung bis 2013 sie später aufhob. Damit hat sie laut ihrem ehemaligen wirtschaftspolitischen Fraktionsreferenten Klaus Funken nicht nur gegen die Verfassung verstoßen und der Demokratie geschadet, sondern auch die Entscheidungsfindung innerhalb der Partei beschädigt […]

Auf dem Weg in den Quotenstaat

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„Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik befördert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt, meint Gerd Held. Es droht ein Rückfall in längst überwundenes Privilegiendenken.“  Zum Artikel: http://www.welt.de/print/wams/debatte/article115670053/Auf-dem-Weg-in-den-Quotenstaat.html

EU-Kommissarin rückt von starrer Frauenquote ab

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Von Miriam Hollstein „Als großen Erfolg feierte Viviane Reding vergangene Woche ihr Frauenquoten-Gesetz. Doch ein Brief an die Kommission zeigt, dass der Kompromiss weit von einer verbindlichen Regel entfernt ist.“  Hier zum Artikel: http://www.welt.de/politik/ausland/article111332916/EU-Kommissarin-rueckt-von-starrer-Frauenquote-ab.html

Gleichstellung an Universitäten: die Worte und die Wirklichkeit

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Die Gleichstellungspolitik wird bekanntlich ohne inhaltlich tragfähige Begründung, politisch autoritär und administrativ  top down durchgesetzt. Der Wissenschaftsrat ist daher ein Gremium, das für den Staatsfeminismus besonders interessant ist. Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach kommentieren: Gleichstellung an Universitäten: die Worte und die Wirklichkeit  

Perverse Effekte einer gesetzlichen Frauenquote

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von: Gerd Held „Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik befördert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es droht ein Rückfall in längst überwundenes Privilegiendenken.“ – Auszüge: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article115668090/Perverse-Effekte-einer-gesetzlichen-Frauenquote.html „Der Staat nimmt für sich das Recht in Anspruch, in die Besetzung von Arbeitsplätzen privilegierend einzugreifen. Man kann smart von „Gender Management“ sprechen, aber […]

Die Folgen feministischer Sprachpolitik

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von  Dr. Arthur Brühlmeier „Die Folgen der neuen Sprachgebräuche sind schwerwiegend: Durch die gewohnheitsmässige Doppelnennung menschlicher Funktionsträger (Lehrerinnen und Lehrer, AHV-Bezügerinnen und AHV-Bezüger) geht nämlich die übergeschlechtliche Bedeutung des maskulinen Genus allmählich verloren, und dann wird alles Maskuline als real männlich und alles Feminine als real weiblich empfunden. Damit fällt zuerst einmal alles grammatikalisch Neutrale […]

Sprachpolitik: Sprache als Gesinnungstest

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Es war früher üblich und selbstverständlich, allegemein von Studenten zu sprechen. Das ist vorbei. Heute ist an den Hochschulen sprachpolitisch durchgesetzt, diese als „Studierende“ zu bezeichnen. Das ist zwar lächerlich, aber leider kein Witz. Der hier ausgewählte Beitrag beleuchtet das Thema. Von: Schoppe „Diejenigen, die ihre Grundannahmen teilen (dass es eine allgegenwärtige männliche Herrschaft gäbe, […]

What’s left?

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Von: Schoppe Warum Feminismus nicht links ist (und die Männerrechtsbewegung nicht rechts) What’s left? „Der bestehende politische Einfluss des Feminismus ist in Deutschland nie durch demokratische Wahlen zustande gekommen. Eine feministische Partei hätte nie mehr als zwei Prozent der Wähler erreichen können. Aber wer als Arbeitnehmer in Deutschland seine sozialen Interessen einigermassen gewahrt wissen will, […]